Hinweis

Für dieses multimediale Reportage-Format nutzen wir neben Texten und Fotos auch Audios und Videos. Daher sollten die Lautsprecher des Systems eingeschaltet sein.

Mit dem Mausrad oder den Pfeiltasten auf der Tastatur wird die jeweils nächste Kapitelseite aufgerufen.

Durch Wischen wird die jeweils nächste Kapitelseite aufgerufen.

Los geht's

Get connected! Vernetzt mit Europa ins digitale Morgen

Logo https://digital-bw.pageflow.io/getconnected-bw-de

Einstieg

Zum Anfang

Die disruptive Kraft der „Digitalen Transformation“ stellt kleine und mittelständische Unternehmen aller Branchen vor große Herausforderungen. Neue Strukturen und Arbeitsweisen, neue Chancen und Möglichkeiten, viele neue Wege.

Baden-Württemberg ebnet als eine der innovativsten Regionen neue Routen für Ihre Reise und vernetzt sich in Europa – kommen Sie mit! Begegnen Sie hier Unternehmern und entdecken Sie bereits existierende, erfolgreiche Maßnahmen sowie Ihre Beteiligungsmöglichkeiten für die Zukunftsthemen Künstliche Intelligenz, Cybersicherheit und Internet der Dinge in Baden-Württemberg und Europa.

Machen Sie sich mit uns auf den Weg und verweilen Sie dort wo es Ihnen gefällt: Let's get connected!

Zum Anfang
Nach oben scrollen
Nach links scrollen
Nach rechts scrollen
Nach unten scrollen
Zum Anfang

Digitale Wege in BW und EU

Die Initiative Wirtschaft 4.0 des Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau greift die Chancen der Digitalisierung auf und gestaltet den digitalen Wandel nachhaltig – insbesondere für Unternehmer. Die Initiative stellt einen wesentlichen Baustein der ressortübergreifenden Digitalisierungsstrategie digital@bw dar und hat das Ziel, gemeinsam mit Ihnen Baden-Württemberg bundes- und EU-weit zur Leitregion des digitalen Wandels zu entwickeln.


Zum Anfang

Hier finden insbesondere digitale Neulinge niederschwellige Unterstützungsangebote  

Hier werden die Fachkräfte von morgen fit für die Produktion der Zukunft gemacht.

Entdecken Sie einige beispielhafte Leuchtturm-Projekte aus Baden-Württemberg

Das Kompetenzzentrum bietet Lösungen zur IT-Sicherheit für KMUs in Baden-Württemberg

Ein Forschungscampus forscht und entwickelt für die Produktion der Zukunft

In Tübingen befindet sich eines der größten Forschungskooperationen Europas auf dem Gebiet der künstlichen Intelligenz.

Hier findet man Ideen-, Experimentier- und Kollaborationsräume für die Ideen von Morgen

Hier werden KI-Lösungen in die Praxis umgesetzt.

Auf Schnuppertour im Silicon Valley

Niederschwellige und ortsnahe Innovations-Angebote für Unternehmen in den Pilotregionen Ostwürttemberg und Ortenau 

Zum Anfang

Ob beim Thema Künstliche Intelligenz, Cybersicherheit oder Internet der Dinge: Warum Vernetzung über Grenzen hinweg auf unserer Reise ins Morgen so wichtig ist, berichten uns in kurzen Videoclips die drei Unternehmer Mirko Ross, Sven J. Körner und Kai Klapdor.


Zum Anfang

Im digitalen Wandel liegt der Schlüssel zum künftigen Wachstum in Europa. Als Fortsetzung der Europa 2020-Strategie ist das Programm „Digitales Europa“ mit einem Gesamthaushalt von 9,2 Milliarden Euro ausgestattet – ein deutliches Signal: Die EU will durchstarten und die Digitalisierung Europas zum Nutzen von Bürgern und Unternehmen tatkräftig voranbringen.

Zum Anfang

Hauptrouten KI, CS, IoT

Das übergeordenete Ziel Baden-Württembergs und der EU ist es, digitale Innovation und digitale Transformation zu unterstützen. In dieser Broschüre fokussieren wir uns auf die Zukunftsthemen Künstliche Intelligenz, Cybersicherheit und Internet der Dinge. Für diese ist Baden-Württemberg bereits heute ein starkes Basislager. Wer mit seinem Unternehmen hier weiterkommen will, setzt auf Netzwerkbildung – sowohl regional als auch im europäischen Kontext.

Die EU bietet baden-württembergischen Unternehmen vielfältige Möglichkeiten. Profitieren auch Sie von der Stärke der Netzwerke: Informieren Sie sich hier über mögliche Wege und werden Sie Teil unserer gemeinsamen digitalen Zukunft. Klinken Sie sich jetzt ein: Denn Wege entstehen dadurch, dass man sie geht.

Zum Anfang

Appell

0:00
/
0:00
Video jetzt starten

Ministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut, Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg und Mitglied des Landtages

Video öffnen

Zum Anfang

Zum Anfang

Dieses Produkt wurde durch das Enterprise Europe Network der Europäischen Kommission finanziert sowie durch das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg.


Bild- und Quellennachweis Bei der digitalen Broschüre und den mit ihren Inhalten gestalteten Printprodukten wurden Bilder, Abbildungen und Grafiken genutzt, die teilweise eigene Darstellungen sind. Teilweise stammen diese aus externen Quellen, die im Impressum aufgelistet werden. Bei O-Tönen und Interviews werden die Quellen stets im Impressum vermerkt und kenntlich gemacht. Die dieser Broschüre zugrundeliegenden Informationen stammen aus öffentlich zugänglichen Quellen staatlicher Stellen bzw. staatlich beauftragter Projektträger (z.B. offizielle Programmwebseiten, Richtlinien, Ausschreibungstexte, Förderdatenbanken etc.).


Fotocredits
Ulrich Ahle, Cap Digital, Cyber Forum, ECSO, Annika Haas, IoT4Industry, Adrien Malguy, Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau, Wolfram Scheible, Technische Schule Aalen


Haftungsausschluss
Alle Angaben wurden sorgfältig recherchiert und zusammengestellt. Für die Richtigkeit und Vollständigkeit des Inhalts sowie für zwischenzeitliche Änderungen übernehmen Redaktion und Herausgeber keine Gewähr.  


Verteilerhinweis
Diese digitale Broschüre wird von dem Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg zur Unterrichtung der Öffentlichkeit herausgegeben. Die Inhalte dienen der öffentlichen Information über die Digitalisierungsstrategie und die Leuchtturmprojekte des Landes Baden-Württembergs sowie der Vorstellung von europäischen Rahmenbedingungen und Chancen im Bereich der Digitalisierung – konkret in den Bereichen Künstliche Intelligenz, Cybersicherheit und Internet der Dinge (IoT) in Baden-Württemberg und Europa. Weder Parteien noch deren Kandidatinnen und Kandidaten oder Helferinnen und Helfer dürfen diese Broschüre während eines Wahlkampfes zum Zweck der Wahlwerbung verwenden. Erlaubt ist es jedoch den Parteien, diese Broschüre zur Unterrichtung ihrer Mitglieder zu verwenden.  


Herausgeber
Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg
Neues Schloss / Schlossplatz 4
70173 Stuttgart
Tel.: +49 711 1230
poststelle@wm.bwl.de
www.wm.baden-wuerttemberg.de


Konzeption, Texte und Redaktion
Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg, Wirtschaftspolitik in Europa
Dr. Frank Speier, Nicole Müssigmann

Europabeauftragte der Ministerin für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau des Landes Baden-Württemberg und Leiterin Steinbeis-Europa-Zentrum
Dr. Petra Püchner

Steinbeis 2i GmbH
Kienestraße 35
70174 Stuttgart
Steve Bageritz, Tracey French, Ariadne Dimakou-Bertels, Dr. Meike Reimann, Bettina Remmele, Hanna Schäfer



Konzept, Gestaltung, Redaktion & Umsetzung
DIE KAVALLERIE® GmbH Agentur für Marketing und Kommunikation
Rosentalstraße 8/1
72070 Tübingen  


Stand
Die digitale Broschüre wird fortlaufend aktualisiert.












Zum Anfang

Digitale Strategie BW

0:00
/
0:00
Video jetzt starten

Neue Produkte und Dienstleistungen, neue Wertschöpfungsketten, neue Geschäftsfelder und Geschäftsmodelle – die digitale Transformation verändert unsere Arbeitswelt. Das erfordert neue Denk- und Herangehensweisen – von allen.
Vertreter aus Unternehmen, Kammern, Verbänden, Gewerkschaften und Forschung arbeiten im Rahmen der Initiative Wirtschaft 4.0 eng zusammen, um Know-how zu bündeln und um ihr besonderes Potenzial zu entfalten.

Mit der Initiative Wirtschaft 4.0 Baden-Württemberg unterstützt das Wirtschaftsministerium die Wirtschaft und die Beschäftigten branchenübergreifend bei der Digitalisierung und macht Baden-Württemberg als internationalen Premium-Standort für die digitalisierte Wirtschaft sichtbar.

Video öffnen

Zum Anfang
Nach oben scrollen
Nach links scrollen
Nach rechts scrollen
Nach unten scrollen
Zum Anfang

Start-up BW Pre-Seed
Unterstützung innovativer Gründer/Innen in der frühen Gründungsphase im Rahmen einer Frühphasenfinanzierung.

Regionale Digital Hubs
Fördermaßnahme für regionale Digitalisierungszentren in Baden-Württemberg, im Rahmen derer zehn regionale Digital Hubs ausgewählt wurden. Sie bringen die unterschiedlichen regionalen Akteure der Digitalisierung zusammen, um den Erfahrungsaustausch anzuregen und durch Experimentierräume die Möglichkeit zur Erprobung und Entwicklung digitaler Projekte zu geben.

Digitalisierungsprämie
Förderung konkreter Projekte zur Einführung neuer digitaler Lösungen sowie zur Verbesserung der IT-Sicherheit in kleinen und mittleren Unternehmen (KMU).

Innovationsgutschein Hightech Digital
Unterstützung von pilotären Forschungs- und Entwicklungsvorhaben etablierter Unternehmen im Zusammenhang mit der Umsetzung und Nutzung von Digitalisierungslösungen.

Ideenwettbewerb Transferprojekte
Förderung innovativer Technologie- und Wissenstransferprojekte im Themenfeld der Digitalisierung.

Business Innovation Engineering Center (BIEC)
Unterstützung kleiner und mittlerer Unternehmen bei dem digitalen Transformationsprozess und bei der Entwicklung von neuen digitalen Geschäftsmodellen, Produkten und Dienstleistungen.  





Zum Anfang

Die vier landesweit tätigen Digitallotsen bieten niederschwellige Unterstützungsangebote insbesondere für „digitale Neulinge“. 

Das Kompetenzzentrum bietet KMUs in Baden-Württemberg Lösungen zur IT-Sicherheit an.

Der Forschungscampus ARENA2036 steht für gemeinsame Entwicklung von Produkt und Produktion für die Fabrik 4.0.

Ideen-, Experimentier- und Kollaborationsräume, in denen unterschiedlichste Kompetenzen, Disziplinen, Ideen, Technologien und Kreativität aufeinandertreffen.

Unternehmen und Forschungseinrichtungen werden in das Ökosystem des Silicon Valleys eingeführt. 

Niederschwellige und ortsnahe Innovations-Angebote für Unternehmen in den Pilotregionen Ostwürttemberg und Ortenau .

Hier werden KI-Lösungen in die Praxis umgesetzt.

Entdecken Sie einige beispielhafte Leuchtturm-Projekte aus Baden-Württemberg

In Tübingen befindet sich eines der größten Forschungskooperationen Europas auf dem Gebiet der künstlichen Intelligenz.

Insgesamt 16 Lernfabriken machen die Fachkräften von morgen fit für die Produktion der Zukunft.

Zum Anfang

Leuchttürme BW

Die vier landesweit tätigen Digitallotsen bieten niederschwellige Unterstützungsangebote insbesondere für „digitale Neulinge“ unter den kleinen und mittleren Unternehmen im digitalen Wandel. Die konkreten Unterstützungsmaßnahmen reichen dabei von Informationsmaterialien über Digitalisierungs-Workshops bis hin zu individuellen Einstiegsberatungen.

Digitallotsen werden beim Handelsverband Baden-Württemberg e.V., beim Baden-Württembergischen Handwerkstag, beim Hotel- und Gaststättenverband DEHOGA Baden-Württemberg und beim Virtual Dimension Center (VDC) in Fellbach gefördert.

Digitallotse virtuelle Planung und Entwicklung
Digitallotse Handwerk
Digitallotse Hotel- und Gastgewerbe
Digitallotse Handel

Zum Anfang

„Wer im Morgen erfolgreich produzieren möchte, braucht Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die sich auskennen und bestens ausgebildet sind. Das hat auch das Land Baden-Württemberg erkannt: Mit insgesamt 6,8 Millionen Euro fördert das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau die Einrichtung von 16 Lernfabriken 4.0 an beruflichen Schulen im Land.

Unter Lernfabrik 4.0 versteht man ein zweistufiges Konzept: Ein Grundlagenlabor zur Vermittlung der Basistechnologien und Grundprinzipien einer smarten Produktion. Sowie ein verkettetes Maschinensystem zur Abbildung der vernetzten Produktionsprozesse. Durch dieses Konzept wird eine deutliche Aufwertung der Ausbildung durch Visualisierungs- und Aktivierungsmöglichkeiten auf Industriestandard erreicht.

Eine erneute Ausschreibung des Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau vom Juni 2018 ermöglicht die Förderung von 21 weiteren Lernfabriken. Das Ministerium für Kultus, Jugend und Sport unterstützt die Lernfabrikstandorte durch ein pädagogisches Gesamtkonzept.“

Tobias Barthruff (KM), StD Bernd Wiedmann (TS-Aalen)





Zum Anfang
0:00
/
0:00
Video jetzt starten

Das Kompetenzzentrum IT-Sicherheit bietet für KMU in Baden-Württemberg Lösungen zur IT-Sicherheit an, die einfach zu verstehen, einfach zu implementieren und einfach zu kommunizieren sind.

„Wir arbeiten stark anwendungsorientiert in vor allem drei Bereichen: exzellente Wissenschaft- und Forschungsprojekte, Dienstleistungs- und Beratungsangebote für den baden-württembergischen Mittelstand und Qualifikation der Mitarbeiter für anspruchsvolle Tätigkeiten in Wissenschaft und Industrie“, sagt Dr. Dirk Achenbach, Leiter des Kompetenzzentrums IT-Sicherheit.

Video öffnen

Zum Anfang
Schließen

Der Forschungscampus ARENA2036 ist eine Kooperationsform, bei der unterschiedliche Partner aus Wissenschaft und Wirtschaft unter einem Dach innovative Zukunftsthemen zur Produktion und Leichtbau erforschen. Ihr Ziel: der Mobilität der Zukunft den Weg zu bereiten.

Die ARENA2036 ist eine flexible Forschungsfabrik für hardwarebasierte Wissensarbeit der Zukunft und steht für gemeinsame Entwicklung von Produkt und Produktion für die Fabrik 4.0.

Die ARENA 2036 wird unterstützt durch: Bundesministerium für Bildung und Forschung, Initiative Forschungscampus und EFRE (Europäischer Strukturfonds für regionale Entwicklung), der im Zuständigkeitsbereich des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg liegt.

Zum Anfang

Das Cyber Valley ist eine der größten Forschungskooperationen Europas auf dem Gebiet der künstlichen Intelligenz. Gefördert durch das Land Baden-Württemberg entstehen im Cyber Valley in der Region Stuttgart-Tübingen neue Forschungsgruppen und Lehrstühle auf den Gebieten Maschinelles Lernen, Robotik und Computer Vision sowie die International Max Planck Research School für Intelligente Systeme.

Cyber Valley-Partner sind das Max-Planck-Institut für Intelligente Systeme mit seinen beiden Standorten in Tübingen und Stuttgart, die Universitäten Tübingen und Stuttgart sowie die Unternehmen Amazon, BMW Group, IAV GmbH, Daimler AG, Porsche AG, Robert Bosch GmbH und ZF Friedrichshafen AG.

Zum Anfang

„Wir stehen heute an einem Wendepunkt, von dem viele Experten glauben, dass er größere Veränderungen mit sich bringen wird, als seinerzeit die Industrielle Revolution. Es gilt, die Weichen so zu stellen, dass die Digitalisierung den Menschen dient - nicht umgekehrt.

Insbesondere in Unternehmen sind die Herausforderungen groß. Regionale digitale Ökosysteme – regionale Digital Hubs genannt – bieten den Unternehmen in Baden-Württemberg hierbei umfassende Unterstützung. Im Rahmen der Initiative Wirtschaft 4.0 des Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg werden zehn regionale Digital Hubs aufgebaut, die die Digitalisierung in den Regionen des Landes voranbringen. Die regionalen Digital Hubs fungieren als Ideen-, Experimentier- und Kollaborationsräume, in denen unterschiedlichste Kompetenzen, Disziplinen, Ideen, Technologien und Kreativität aufeinandertreffen können.

Neben den regionalen Digital Hubs entstehen im Land ebenfalls mit Landesförderung drei sogenannte de:hubs. Das DIZ freut sich, im Auftrag des Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau aus den regionalen Digital Hubs und den baden-württembergischen de:hubs das Digital Hub-Netzwerk Baden-Württemberg aufzubauen und den Digitalstandort Baden-Württemberg damit weiter voranzubringen.“

Gennadi Schermann | Leiter DIZ | Digitales Innovationszentrum BW |  Karlsruhe


Zum Anfang

„Was darf KI? Wo kann sie Unternehmen helfen? Wie kann Wissen transferiert oder untereinander ausgetauscht werden? Die Antwort gibt Karlsruhe.
Künstliche Intelligenz made in Germany hat immer auch mit dem badischen Deeptech-Valley zu tun, wo sich Forschungseinrichtungen, Spitzen-Unis und tausende von Hightech- und IT-Unternehmen in Sichtweite begegnen.

Karlsruhe, das lebendige Testfeld für die Digitalisierung, wurde zu Recht als de:hub für Künstliche Intelligenz ausgewählt. Hier kümmern wir uns darum, dass KI-Lösungen in der Praxis eingesetzt werden. Wir unterstützen Unternehmen konkret bei der Verwertung von KI-Potenzialen, organisieren KI-Veranstaltungen, bieten vielfältige Beratung, Fort- und Weiterbildungen oder schaffen Plattformen, auf denen sich Forschung, Politik, Unternehmen, Startups und KI-Entwickler begegnen und vernetzen können. Um KI dort einzusetzen, wo sie den Menschen dient.“

David Hermanns  | Geschäftsführer des CyberForum e.V. | Karlsruhe

Zum Anfang

„In einer globalisierten Welt sind wir aufgefordert, den Wandel aktiv mitzugestalten. Vor diesem Hintergrund habe ich die Chance ergriffen am Innovationcamp BW Silicon Valley in San Francisco teilzunehmen.

Im dreiwöchigen Camp erhielt ich einen Einblick in die Kultur, Arbeitsweise und Strukturen der Unternehmen der Bay Area. In dieser Zeit habe ich gesehen, dass der tatsächliche Schlüssel zum Erfolg in der Einstellung im viel beschriebenen Silicon-Valley-Mindset liegt. Die Offenheit, der Wille zur Weiterentwicklung, Verbesserung und weiterem Wachstum sind tief in der DNA aller Unternehmen und Menschen der Westküste verankert. Eine Kernkompetenz ist dabei, sich selbst als Unternehmen immer wieder neu zu erfinden.  

Die Besonnenheit, die Präzision im Detail und das Bekenntnis zur Nachhaltigkeit haben das German Engineering zu weltweitem Ruhm gebracht. Diese Errungenschaften können mit den neuen digitalen Möglichkeiten zu neuen Stärken verbunden werden. Statt das Silicon-Valley-Mindset zu kopieren, sollten wir das Original sein. Doch dafür müssen wir die Stärken und Schwächen der jeweiligen Modelle kennen und verstehen. Die Grundpfeiler der Unicorn-Schmiede im Silicon Valley können wir im Innovationcamp Silicon Valley erfahren.“ 

Tanja Springer | Agentur ID GmbH | Nürtingen

Zum Anfang
0:00
/
0:00
Video jetzt starten

Die Innovationswerkstatt Baden-Württemberg unterstützt kleine und mittlere Unternehmen, zunächst in den Pilot-Regionen Ortenau und Ostwürttemberg. Erfahrene Berater stoßen hier Digitalisierungsstrategien und Projekte unter dem Stichwort „Innovation durch Kooperation“ an.
Über Steinbeis können InnoBW Gutscheine zur Umsetzung von Projekten in Anspruch genommen werden.

Im Gespräch mit Achim Baßmann (PWT-Prüf- und Werkstofftechnik) und Prof. Dr. Dr. h.c. Friedrich Klein (Aage GmbH).
Moderator: Brückenbauer Wolfgang Müller (Steinbeis-Transferzentrum Infothek)

Video öffnen

Zum Anfang

Hauptrouten KI, CS, IOT

Zum Anfang
Zum Anfang
Zum Anfang

Zukunftsfeld KI

0:00
/
0:00
Video jetzt starten

Als eine von vier Säulen der Digitising European Industry Initiative tragen die Digital Innovation Hubs (DIHs) dazu bei, die Wettbewerbsfähigkeit der EU beim Thema digitale Technologien zu stärken. Koordiniert von Technischen Universitäten und Forschungseinrichtungen fungieren die DIHs als One-Stop-Shops.

In den Digital Innovation Hubs erhalten KMU, Start-ups und Mid-Caps Unterstützung zu Themen wie Finanzierungsberatung oder Marktforschung und können sich europaweit vernetzen. „Das übergeordnete Ziel ist, die Vorteile der digitalen Transformation für jeden zugänglich zu machen“, so Dr. Max Lemke, Head of Unit for Technologies and Systems for Digitising Industry, Europäische Kommission. 

Video öffnen

Zum Anfang

Im April 2018 unterzeichneten 25 EU-Länder eine Erklärung für eine europäische Zusammenarbeit im Bereich der Künstliche Intelligenz (KI).
Durch ihre Kooperation arbeiten die beteiligten Länder darauf hin, die Chancen von KI zu sichern und die Herausforderungen dieser Technologie gemeinsam anzugehen.

Künstliche Intelligenz wird heute im persönlichen sowie im beruflichen Leben in vielfältiger Weise eingesetzt. Die Verwendung von KI bringt jedoch auch Herausforderungen mit sich, die angegangen werden müssen, um die Technologie als erfolgreicher Motor für die europäische Wirtschaft nutzen zu können.

Mit dem Aufbau einer europäischen AI-on-Demand-Plattform möchte Europa Unternehmen und Akteure, die sich mit KI befassen, in besonderer Weise fördern. Die Plattform dient der Sammlung von KI-bezogenem Wissen, Algorithmen und Werkzeugen, die den Unternehmen und Branchen zur Verfügung gestellt werden. Darüber hinaus soll die Plattform potenzielle KI-Benutzer bei der Integration von KI in ihre Anwendungen unterstützen. Mehr Informationen über die AI-On-Demand-Plattform lesen Sie hier

Zum Anfang
0:00
/
0:00
Video jetzt starten

Amorph Systems ist ein IT-Unternehmen mit Hauptsitz in Stuttgart, Deutschland. Mit Hilfe der Förderung des Europäischen KMU-Instruments Horizon2020 konnte das Unternehmen den Markterfolg ihres Produkts AMORPH.aero vorantreiben. Dieses unterstützt ein proaktives Management von Passagierströmen und Flughafenressourcen und erkennt Probleme, bevor sie auftreten.

Video öffnen

Zum Anfang

Seit Februar 2018 bilden das deutsche Cluster BioRegio STERN und das dänische Cluster Welfare Tech Partner das grenzüberschreitende ILDA-care Projekt (Intelligent Logistics, Digitalisation and Automated Workflows for the Homecare and Nursing homes sector).

Ziel von ILDA-care ist es, eine neue Wertschöpfungskette zu entwickeln, die intelligente Logistik, Digitalisierung und Automatisierung für Pflegepersonal in Pflegeeinrichtungen und Heimbetreuung berücksichtigt und integriert. Das Projekt wird vom Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) mit einem Gesamtbudget von knapp 210.000 Euro ausgestattet.

Bei ILDA-care miteinbezogen werden hauptsächlich kleine und mittelständische Unternehmen (KMUs) aus der Region und aus Dänemark, sowie einige Großunternehmen. Regionale KMUs aus Baden-Württemberg können vom Projekt profitieren, schließlich gilt das Pflegesystem skandinavischer Länder als Paradebeispiel. Unternehmen erhalten durch ILDA-care Zugang zu umfangreichem Know-How.

Zum Anfang
Schließen

In der Vanguard Initiative haben sich 33 europäische Regionen zusammengeschlossen, um die Entwicklung von interregionalen Kooperationen zu stärken. Der Schwerpunkt liegt auf Pilotprojekten und Demonstratoren aus den Bereichen digitale Innovationen wie Künstliche Intelligenz, Nanotechnologien, Bioökonomie und Energie. Vanguard fördert den Zugang zu potenziellen Business-Partnern, hilft beim Informationsaustausch und baut Investitionen auf.

Zum Anfang

Europa verfügt über die Talente, Motivation und Ressourcen, die Welt in die nächste Generation von disruptiven und marktschaffenden Innovationen führen. Eine intelligente Unterstützungspolitik, kombiniert mit angemessenen Fördermöglichkeiten wird benötigt, um die bestehenden Möglichkeiten zu maximieren und die vorhandenen Barrieren abzubauen.

Aus diesem Grund hat EU-Kommissar Carlos Moedas den European Innovation Council (EIC) initiiert. Der EIC fokussiert sich auf nahtloses Erkennen, die Pflege, die Unterstützung und das Ausbauen von bahnbrechenden neuen Märkten und disruptiven Innovationen – von der Idee („Pathfinder“-Schema) bis hin zum Marktzugang und Ausbau („Accelerator“-Schema).

„With the EIC, an important and promising step change in the impact of European support to innovators is rising. Europe is acting F.A.S.T.! Europe is back!“  
Jean-David Malo | Director for Open Innovation and Open Science | Europäische Kommission – Directorate General for Research and Innovation  

Das komplette Statement finden Sie hier.

Zum Anfang

Herausforderung Cybersicherheit

ECSO wurde 2016 mit dem Ziel gegründet, die Europäische Kommission bei der Einrichtung von Public-Private Partnerships on Cybersecurity zu unterstützen.

Große Unternehmen, KMU und Start-ups, Verbände, Forschungszentren, Universitäten, Endnutzer und Betreiber sowie die nationalen öffentlichen Verwaltungen – dank mehr als 200 europäischer Mitglieder im Bereich Cybersicherheit bildet ECSO mittlerweile das Gesamtbild der kommerziell erhältlichen Cybersecurity-Produkte und -Dienste auf dem EU-Markt ab: Im Visualisierungstool ECSO Cyber Security Market Radar werden Unternehmen aus dem Bereich Cybersecurity auf einer „Landkarte“ sichtbar.

ECSO etabliert zudem ein interregionales „accelerator programme“, das lokalen Unternehmen den Zugang zum europäischen Markt für Cybersicherheit erleichtern soll.

Darüberhinaus wird „ECSO SME Hub“ entwickelt: eine öffentlich zugängliche Plattform, die europäische KMU im Bereich Cybersicherheit abbildet und deren Produkte und Dienstleistungen bewirbt.

ECSO organisiert außerdem regelmäßig lokale European Access-to-Market-&-Finance Events, wo europäische Start-ups und Scale-ups Investoren und Integratoren treffen können.

Mehr zu ECSO finden Sie hier.

Zum Anfang
Schließen

Cyberwatching ist ein Horizon 2020-Projekt mit dem Ziel, die europäische Cybersicherheit und den Datenschutz zu stärken. Über eine Online-Plattform werden Clusterbildung und die Zusammenarbeit zwischen Forschungsprojekten gefördert.

Forschungseinrichtungen können sich beispielsweise in eine Übersichtskarte und in einen Online-Katalog eintragen sowie die regelmäßig angebotenen Workshops dafür nutzen, themenrelevante Synergien zu schaffen.

Ob als Dienstleister, Anbieter, Käufer oder Tester – Unternehmen können sich auf dem Cybersecurity & Privacy Marketplace mit anderen KMU, Start-ups, Spin-offs sowie Forschungs- und Innovationsteams in ganz Europa austauschen. In der aktiven Community erhält man kostenlose Ratschläge und Tipps von Experten und erfährt mehr über Finanzierungsmöglichkeiten.

Treten Sie hier der wachsenden Community bei.




Zum Anfang
Schließen

Cyberwiser.eu ist eine pädagogische, kollaborative, zivile Echtzeit-Plattform auf der man Cybersicherheit quasi trainieren kann. Dafür stellt die Plattform eine simulierte Umgebung zur Verfügung, auf der Cyberattacken-Szenarien nachgestellt werden können. Ob Student oder IT-Profi, hier können Sie Skills entwickeln und testen.    

Cyberwiser.eu ist die Erweiterung des H2020 Innovation Actions Projects WISER [2015-2017] und baut auf dieses auf.

Zum Anfang

Schwerpunkt Internet der Dinge

0:00
/
0:00
Video jetzt starten
Zum Anfang
Schließen

Electronic Component Systems for European Leadership Joint Undertaking (ECSEL JU) ist eine EU-geförderte öffentlich-private Partnerschaft, welche Innovationen im Bereich der elektronischen Komponenten und Systemen unterstützt – zum Beispiel das Projekt AMASS (Architecture-driven, Multi-concern and Seamless Assurance and Certification of Cyber-Physical Systems).

Bei AMASS arbeiten 29 Organisationen aus acht Ländern zusammen, unterstützt von 16 einflussreichen Fachbeiratsmitgliedern aus Industrie und Forschung. Gemeinsam wurde eine europaweit offene Werkzeugplattform und eine sich selbst tragende Gemeinschaft für Cyber-Physical Systems (CPS) erarbeitet und etabliert.

Diese richtet sich an den vertikalen Markt der größten Industrien wie die Automobil-, Eisenbahn-, Luftfahrt-, Raumfahrt- und Energieindustrie. Das Ziel:  Zertifizierungskosten für CPS vor allem in Hinblick auf die sich schnell verändernden Rahmenbedingungen und Marktbedürfnissen zu senken.

Zum Anfang

So wird Industrie 4.0 aussehen: Eine europaweite und wettbewerbsstarke Zusammenarbeit zwischen Industrieunternehmen und Lösungsanbietern der Internet-der-Dinge-Branche. Gegenwärtig gibt es jedoch diverse Hürden, beispielsweise Sprachbarrieren und regionale Komfortzonen der Unternehmen.

Das EU-Projekt IoT4Industry, das vom Programm Horizon 2020 der Europäischen Kommission finanziert wird, möchte insbesondere KMU dabei helfen, diese Hürden zu überwinden. Seit April 2018 hat sich das Spitzencluster microTEC Südwest mit mehreren europäischen Partnern daran gemacht, Unternehmen und IoT-Anbietern zu unterstützen und neue Geschäftsmöglichkeiten auszuloten. Mit seinem einzigartigen Netzwerk ist microTEC Südwest ein idealer Partner und vertritt die Innovationskraft Baden-Württembergs und Deutschlands.

Das Konsortium hilft bei der Partnersuche und beim Projektantrag für die finanzielle Förderung. Ausgewählte, transnationale Projekte – Machbarkeitsstudien, Prototypen oder Pilotprojekte  – werden mit bis zu 120.000 Euro gefördert. Aktuelle Informationen erhalten Sie auf der Projektwebseite.

Zum Anfang
0:00
/
0:00
Video jetzt starten

Die EINS GmbH, ein Software-Unternehmen aus Karlsruhe, hat erfolgreich zusammen mit zwei Partnern über das KMU-Instrument Phase Eins 50.000 Euro Fördergelder der EU beantragt. So konnten die Experten ihr weltweit einmaliges Projekt auf den Weg bringen: ANDRUPOS (Automatic Non-Destructive Recognition of Used Printing techniques On Substrates).

Diese Innovation macht erstmals eine automatisierte forensische Untersuchung von gedruckten Dokumenten möglich. Dank eines genehmigten Folgeprojekts, gefördert durch das Programm Fast Track to Innovation, wird nun die Idee weiter zur Marktreife entwickelt.

Video öffnen

Zum Anfang
0:00
/
0:00
Video jetzt starten

Das EU-Projekt unterstützt kleine und mittlere Unternehmen bei der Entwicklung digitaler Geschäftsmodelle. Auf Basis bekannter Methodenansätze entwickelte das Konsortium eine maßgeschneiderte Methode für KMU der Kreativwirtschaft, Gesundheitswirtschaft und Produktion.

Diese wird Unternehmensvertretern im Rahmen von Trainings vermittelt, um sie direkt bei der Entwicklung ihrer eigenen digitalen Geschäftsmodellidee zu unterstützen. Ergänzend finden Interessierte praxisorientierte Methodenbeschreibungen sowie hilfreiche Anleitungen zur Umsetzung der Methode im Arbeitsalltag auf der eigens entwickelten DIGITRANS Plattform digitrans.me.

Die MFG Baden-Württemberg ist Projektkoordinator von DIGITRANS.

Video öffnen

Zum Anfang
0:00
/
0:00
Video jetzt starten

Das IBH-Lab KMUdigital ist ein Forschungs- und Innovationsnetzwerk, in dem sich Hochschulen zusammen mit Praxispartnern aus der Wirtschaft mit Lösungen der Digitalisierung beschäftigen. Mit den Ergebnissen, die im Rahmen der Projekte von IBH-Lab KMUdigital gewonnen werden, wird der Mittelstand der Vierländerregion (Deutschland, Österreich, Schweiz und Liechtenstein) bei der Bewältigung, Umsetzung und Implementierung der industriellen Digitalisierung unterstützt.

Im Film ruft Alexandra Boger, Netzwerkleitung Bodenseezentrum Innovation 4.0, KMU der Bodenseeregion zur Mitwirkung beim Projekt IBH Lab KMUdigital auf.


Video öffnen

Zum Anfang

Peer to Peer

0:00
/
0:00
Video jetzt starten

... hat aus dem EU-Topf des Förderprogramms Horizon 2020 echte finanzielle Planungssicherheit erhalten und kann deshalb mit seinem Software-Energie-Start-Up richtig durchzustarten.

Video öffnen

Zum Anfang
0:00
/
0:00
Video jetzt starten

... weiß um die Stärken Baden-Württembergs im Bereich Ingenieurswesen und will mit Künstlicher Intelligenz dieser Stärke zu echter Schlagkraft verhelfen.

Video öffnen

Zum Anfang
0:00
/
0:00
Video jetzt starten

... macht gemeinsam mit seinem Team industrielle Prozesse per mobiler App verfügbar und sorgt dafür, dass Lösungen im industriellen Internet der Dinge auch wirklich sicher sind.



Video öffnen

Zum Anfang

Die digitale Agenda Europas

Europa gibt den gesetzlichen Rahmen vor, wenn es darum geht, wie die Digitalisierung in den einzelnen Mitgliedsstaaten ausgestaltet werden kann. Die wesentlichen Eckpunkte wurden in der 2015 veröffentlichten Strategie für einen digitalen Binnenmarkt in Europa festgelegt. Darin spricht sich die EU etwa für einen freien, digitalen Binnenmarkt aus, in dem Unternehmen über Grenzen hinaus wachsen können, während unter anderem gleichzeitig hohe Standards bei Verbraucher- und Datenschutz eingehalten werden.    

Mit der Strategie für einen digitalen Binnenmarkt wurde ein Rahmen geschaffen, den nun das neue Programm Digitales Europa ergänzt. Hierfür wurden ehrgeizige Finanzierungsmittel und Investitionen beschlossen, um die strategischen digitalen Kapazitäten in Europa weiter zu stärken. Vor allem die Bereiche Künstliche Intelligenz, Cybersicherheit, Kompetenzen und eGovernment werden von der EU als Schlüsselbereiche für die künftige Wettbewerbsfähigkeit der EU ausgewiesen.

Weiterführende Infos:
Digitising European Industry (DEI)
Digital Innovation Hubs (DIHs)

Zum Anfang
Nach oben scrollen
Nach links scrollen
Nach rechts scrollen
Nach unten scrollen
Zum Anfang

Enterprise Europe Network
Das EEN verbindet über 600 regionale Anlaufstellen, die vor allem KMU unterstützen. Im Fokus liegt die europäische und internationale Vernetzung der KMU mit passenden Partnern und Finanzhilfen, um im Bereich Innovation und Internationalisierung den nächsten Schritt zu tun. 
Kontakt und Ansprechpartner


Horizon 2020
Horizon 2020 ist das achte laufende europäische Forschungs- und Innovationsprogramm mit rund 80 Mrd EUR Budget für 2014-2020. KI, Cybersicherheit und Internet der Dinge sind Schlüsselthemen, die auch durch Fördermaßnahmen abgebildet werden. Nutzen Sie die vom Wirtschaftsministerium geschaffenen Beratungsstellen am Steinbeis-Europa-Zentrum für gezielte Bedarfs- und Förderanalysen.
Kontakt und Ansprechpartner Baden-Württemberg
Kontakt und Ansprechpartner des Bundes


Die Europäische Allianz für Künstliche Intelligenz
Hier wird die Arbeit der hochrangigen KI-Expertengruppe der Kommission unterstützt. Mitglieder der Allianz können in einem eigenen Forum miteinander und mit der KI-Expertengruppe diskutieren, haben Zugriff auf offizielle KI-Dokumente und können selbst Berichte und Dokumente in einer offenen Bibliothek einstellen. 
Kontakt und Konsultationen


Allianz für Internet der Dinge-Innovationen
Die Allianz will ein dynamisches Ökosystem zwischen den europäischen Akteuren im Bereich Internet der Dinge aufbauen. Sie fördert unter anderem Experimente und unterstützt die Interoperabilität von IoT-Standards. Große Unternehmen, erfolgreiche KMU und dynamische Start-ups sowie europäische Forschungszentren, Universitäten, Verbände und öffentliche Einrichtungen können den Arbeitsgruppen beitreten. 
Kontakt und Teilnahme


Europäische Organisation für Cyber-Sicherheit
Die vollständig selbstfinanzierte Non-Profit-Organisation unterstützt Initiativen und Projekte, welche die europäische Cybersicherheit entwickeln und fördern. Ob Großunternehmen, KMU und Start-up, Forschungszentrum, Universität, Endnutzer, Cluster oder Verbände – die strategischen Arbeitsgruppen sind im Rahmen einer Mitgliedschaft für jeden Interessierten offen.
Kontakt und Mitgliedschaft









Zum Anfang
Nach oben scrollen
Nach links scrollen
Nach rechts scrollen
Nach unten scrollen

Lighthouse Industry 4.E

Ziel der Initiative Lighthouse Industry ist es, die Digitalisierung der Industrie mit gemeinsamem, europäischem Interesse voranzutreiben.

FIWIRE Initiative

FIWARE will mit einem nachhaltigen und offenen Netzwerk die Entwicklung von neuen intelligenten Anwendungen fördern.

Factories of the Future

Factories of the Future ist das Hauptprogramm der EU, um die Produktionen 4.0 zu verwirklichen.

Alliance of Internet of Things Innovation

Die AIOTI hat zum Ziel, den Dialog und die Interaktion unter den Internet of Things-Akteuren in Europa zu stärken.

Innovation Center Denmark - Silicon Valley

Schlägt die Brücke für dänische Unternehmen zum Silicon Valley und ermöglicht einen breiten Austausch.

France is AI

Die Mission von France is AI ist, ein lebendiges Netzwerk zu schaffen, in dem alle französischen KI-Akteure gebündelt sind.

Cap Digital

Cap Digital ist ein französisches Cluster, welches den Ausbau von Innovation in Frankreich im Bereich digitaler Wirtschaft und nachhaltiger Entwicklung fördert.

e-Estonia

Estland ist digitaler Vorreiter beim Thema Verwaltung: Bereits 99 Prozent der öffentlichen Services sind online verfügbar.

Cybersecurity Innovation Hub España

Das digitale Ökosystem des Cybersecurity Innovation Hub Spanien wurde gegründet, um gemeinsam die Digitalisierung in Unternehmen voranzubringen.

Entdecken Sie einige beispielhafte Leuchtturm-Projekte aus Europa

Zum Anfang

Leuchttürme EU

Um produzierende Unternehmen wettbewerbsfähig zu halten, wird das Wissen Rund um IT sowie elektronischen Komponenten und Systemen immer wichtiger. Lighthouse Industry 4.E ist Teil der Lighthouse-Initiative, die von ECSEL Joint Undertaking, der öffentlich-private Partnerschaft für elektronische Komponenten und Systeme, ins Leben gerufen wurde. Ziel ist es, die Digitalisierung der Industrie mit gemeinsamem, europäischem Interesse voranzutreiben.
Lighthouse Industry 4.E bündelt dabei all die notwendigen Prozesse, die es braucht, um das digitale Herz der Industrie zum Schlagen zu bringen.

Zum Anfang

„Die Basis für die Digitalisierung sind Daten und kontextgebundene Informationen. Diese Informationen werden heutzutage oftmals in Speicher in und zwischen verschiedenen Domains verwaltet. FIWARE treibt deshalb die Entwicklung zentraler Standards voran, um Informationsspeicher aufzubrechen und ein vertikales System zu integrieren. Wir stellen ein Rahmenwerk von Open-Source Software Komponenten bereit, welches dazu genutzt werden kann, um IoT-Plattformen und intelligente Lösungen in verschiedenen Bereichen wie Städten, Energie, Industrie oder Landwirtschaft zu entwickeln. Mehr als 100 Städte aus 25 verschiedenen Ländern der Welt haben zum Beispiel bereits ihre Smart City entwickelt, zusammen mit unseren Partnerfirmen, die auf FIWARE gegründet sind.  

Die FIWARE Technologie wurde im Rahmen eines europäischen Leuchtturmprojektes, der Future Internet PPP entwickelt. Mehr als 500 Millionen Euro wurden in den letzten Jahren investiert, um die Entwicklung neuer intelligenter Lösung so einfach zu machen, wie das schmieren eines Sandwiches. Unsere Partner, ob Start-Up, KMU oder Körperschaften, nutzen die Open-Source-Rahmenbedingungen und die Lösungs-Bibliothek, entwickeln 10-20% individuellen Code und erhalten eine völlig neue Lösung. Das ist effektiv und effizient und bringt das beste Preis-Leistungsverhältnis für den Endnutzer.“

Ulrich Ahle | Chief Executive Officer der FIWARE Foundation

Zum Anfang

Factories of the Future (FoF) ist die öffentlich-private Partnerschaft der Europäischen Union im Bereich Forschung und Innovation mit einem Gesamtbudget von 1,15 Millarden Euro. Hiermit wird die angewandte Forschung von Produktionstechnologien und deren verwandten Felder gefördert.

Factories of the Future wird durch die EFFRA – die European Factories of the Future Research Association – unterstützt. Die EFFRA definiert die Schwerpunkte für die Forschung im Rahmen der Factories of the Future, assistiert bei den Partnerschaftsprojekten und unterstützt die FoF-Community.

Ob Unternehmen oder Organisation – die Partnerschaft ist für alle offen, die sich für kollaborative Forschung im Feld der Produktionstechnologien interessieren. Erster Schritt:  Beteiligen Sie sich in der FoF-Community. Die Beteiligung in Workshops oder Konferenzen eröffnet Ihnen nicht nur die Gelegenheit zur Teilnahme in europäischer Forschung, sondern bietet Ihrem Unternehmen auch die Chance, Ihr europäisches Netzwerk über die Sektoren hinaus auszubauen.
Weitere Informationen finden Sie im kostenfreien Innovation Portal.

Zum Anfang
0:00
/
0:00
Video jetzt starten

In der Alliance for Internet of Things Innovation (AIOTI) wird der Dialog und die Interaktion unter den Internet of Things (IoT)-Akteuren in Europa gestärkt. Weitere Aufgabengebiete: Förderung von Experimentierfreudigkeit, Replikation und Entwicklung von IoT sowie Unterstützung der Annäherung und Interoperabilität von IoT-Standards.

Mehr dazu erzählt Kees van der Klauw, Chairman von AIOTI.

Video öffnen

Zum Anfang
Schließen

Das Innovation Center Denmark unterstützt dänische Unternehmen und Forschungseinrichtungen mit internationalem Know-how. Sie stellt außerdem strukturelle Rahmenbedingungen sicher, um die Brücke zum Silicon Valley zu schlagen.

Dänischen Institutionen wird so der Zugang ins Silicon Valley erleichtert, US- Investitionen in Dänemark gefördert und Forschungskooperationen promotet. Das übergeordnete Ziel des Innovation Center Denmark ist es, Innovationen in Dänemark anzustoßen und Inspiration weiterzugeben.

Zum Anfang
Schließen

Die Initiative France is AI hat zum Ziel, das französische KI-Ökosystem zu fördern und Projekte auf internationaler Ebene bekannt zu machen. Die Mission: ein lebendiges Netzwerk zu schaffen, in dem alle französischen Akteure gebündelt sind.
Mit der France is AI-Konferenz soll eine Plattform geschaffen werden, die Brücken zu internationalen Hubs schlägt und eine Zusammenarbeit mit korrelierenden Initiativen aufbaut.

Zum Anfang

Cap Digital ist ein französisches Cluster, welches die Entwicklung und den Ausbau von Innovation in Frankreich im Bereich digitaler Wirtschaft und nachhaltiger Entwicklung fördert.
Studien, Beobachtungen, Veröffentlichungen, Prognosen – im Rahmen von Cap Digital erhalten die Mitglieder Informationen, Trainings sowie weitere Unterstützung bei Personalfragen, der Suche nach Förderung und vielem mehr.

Zum Anfang
Schließen

Estland treibt bereits seit 2000 die Digitalisierung voran, das Ergebnis: Bereits 99 Prozent der öffentlichen Services sind online verfügbar. Die Basis für viele der Dienstleistungen ist die elektronische ID. Diese  ermöglicht eine e-Authentifikation, mit der man  online auf verschiedene Dienste und Daten sicher und transparent zugreifen kann.

Die Digitalisierung begann in kleinen Schritten, immer darauf bedacht, einen direkten Mehrwert, beispielsweise durch Vereinfachung von Verfahren, zu schaffen. So wurde die digitale Nutzung, trotz weiterhin verfügbarer analoger Prozesse, sehr gut angenommen. Weiterer Lerneffekt bei e-estonia die Bürger Estlands geben ihre Daten dann gerne an den Staat weiter, wenn dieser sehr transparent darlegt, was damit passiert. Die volle Transparenz sowie die Nutzung von Blockchain als fälschungssicherer Pfad und Nachweis von Datenzugriffen erfolgte relativ früh: nämlich im Jahr 2007.

Zum Anfang

Im digitalen Ökosystem des Cybersecurity Innovation Hub Spanien treffen sich die Akteure aus den Bereichen Cybersicherheit und Zukunftstechnologien. Es wurde gegründet, um gemeinsam die Digitalisierung in Unternehmen voranzubringen.
So werden Unternehmen vom Cybersecurity Innovation Hub beispielsweise dabei unterstützt, Zukunftstechnologien in ihrem Betrieb zu implementieren, damit die Industrie 4.0 in Spanien weiter vorwärts kommt.

Zum Anfang
Scrollen, um weiterzulesen Wischen, um weiterzulesen
Wischen, um Text einzublenden